Magnesiummangel kann auch zu Abgeschlagenheit führen
Mineralstoffe, Wissen

Hast du einen Magnesiummangel? 10 Anzeichen und was du sonst noch wissen musst.

Magnesiummangel ist ein weit verbreitetes Problem und einige Schätzungen gehen davon aus, dass über 90% von uns einen Mangel haben. Die Tendenz ist dabei sogar zunehmend und es drohen gesundheitliche Konsequenzen. Woran du einen Mangel erkennst und wie du diesem entgegen wirkst erfährst du in diesem Artikel.

 

Inhalte

1. Warum solltest du auf deinen Magnesiumspiegel achten?

2. Warum ist ein Magnesiummangel so weit verbreitet?

3. 10 Risikofaktoren für einen Magnesiummangel

4. Der Einfluss von Calcium auf Magnesium

5. 10 Folgen eines Magnesiummangels

6. Die Lösung: Das kannst du tun

7. Fazit

 

Warum solltest du auf deinen Magnesiumspiegel achten?

Magnesium ist für über 300 biochemische Reaktionen im Körper verantwortlich und beeinflusst den Blutdruck, den Stoffwechsel, die Immunfunktion und viele andere Aspekte deiner Gesundheit. Daher behaupten einige Experten, dass der zunehmende Magnesiummangel heute das größte Gesundheitsproblem unserer Welt ist. Auch wenn man diese Meinung sicher diskutieren kann – du solltest in jedem Fall auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr achten!

 

Warum ist Magnesiummangel so weit verbreitet?

Es gibt viele Gründe, warum Mangelerscheinungen in der heutigen Zeit so weit verbreitet sind und weshalb man gerade eine Zunahme beim Magnesiummangel verzeichnet. Zum einen sind die Böden für den Anbau unserer Pflanzen erschöpft. Das bedeutet, dass Pflanzen – wie auch das Fleisch von Tieren, die sich von diesen Pflanzen ernähren – weniger Magnesium aufnehmen können und enthalten. Zum anderen macht die Verwendung von Chemikalien wie Fluorid und Chlor in der Wasserversorgung Magnesium im Wasser weniger verfügbar, denn diese Chemikalien können Magnesium binden. Auch übliche Substanzen, die wir oft täglich konsumieren, wie Koffein und Zucker, zehren am Magnesiumspiegel des Körpers. Ebenso wie Stress.

Mit anderen Worten: Der glückliche, aber kleine Prozentsatz der Bevölkerung, der entweder in der Nähe des Ozeans lebt und regelmäßig frischen Fisch als gute Magnesiumquelle isst oder Lebensmittel zu sich nimmt, die auf magnesiumreichen Böden angebaut werden, wird keinen Magnesiummangel erleiden. Auch wer magnesiumreiches Wasser trinkt und nicht unter Stress leidet steht wahrscheinlich recht gut da. Aber der große Rest von uns braucht möglicherweise zusätzliches Magnesium.

 

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10 Riskofaktoren für einen Magnesiummangel

Die Risikofaktoren für einen niedrigen Magnesiumspiegel variieren, aber hier sind einige Hinweise, dass du möglicherweise mehr Magnesium benötigst:

  1. Du bist zuckersüchtig.
  2. Du nimmst Calcium-Präparate ein (z.B. als Nahrungsergänzung).
  3. Du trinkst viel Limonade und andere zuckerhaltige Getränke.
  4. Du vermutest oder hast die Diagnose für Zöliakie oder andere Verdauungsstörungen wie Morbus Crohn.
  5. Du konsumierst viel verarbeitete Lebensmittel und konventionelle Milchprodukte.
  6. Du nutzt einen Wasserenthärter oder Stadtwasser.
  7. Du hast Typ-2-Diabetes.
  8. Du meidest grünes Gemüse, Blattgemüse und andere magnesiumhaltige Lebensmittel.
  9. Du bist ein älterer Erwachsener und/oder nimmst bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente ein.
  10. Du isst Lebensmittel, die auf erschöpften Böden angebaut wurden. (So ziemlich jeder!)

Der Einfluss von Calcium auf Magnesium

Calcium ist wie Öl im Feuer – zumindest im Zusammenhang mit der Verbreitung des Magnesiummangels. Ein Überschuss an Kalzium macht wahrscheinlich einen großen Teil dieser Magnesiummangel-Epidemie aus und trägt so zu vielen gesundheitlichen Problemen bei. Versteh’ mich nicht falsch – auch Calcium hat in unserem Körper natürlich zahlreiche Aufgaben. Aber oft ist die Balance zwischen Calcium und Magnesium verschoben und da wird es kritisch. Denn während wir einerseits nicht genug Magnesium zu uns nehmen, bekommen viele von uns zu viel Kalzium ab. Viele verarbeitete Lebensmittel, Milchprodukte oder Milchalternativen und sogar Orangensaft werden mit Kalzium versetzt. Wenn der Calciumspiegel im Körper zu hoch wird, kann sich das Element an bestimmten Stellen absetzen. Dies kann zu einer Verkalkung führen. Übrigens haben auch Vitamin D3 und Vitamin K2 einen besonderen Einfluss auf die Calciumverteilung – mehr dazu erfährst du in einem kommenden Artikel.

Zusammenfassung

Ein Magnesiummangel ist heute sehr weit verbreitet. Dies ist unter anderem auf eine Verarmung der Böden an wichtigen Mineralstoffen zurückzuführen. Außerdem beeinflusst der Einsatz bestimmter Chemikalien in der Landwirtschaft den Magnesiumgehalt in unseren Lebensmitteln. Unsere Trinkwasseraufbereitung senkt zudem den Magnesiumgehalt in unserem Trinkwasser. Die Wahrscheinlichkeit, an einem Magnesiummangel zu leiden steigt zusätzlich durch verschiedene externe und interne Risikofaktoren. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der Effekt von Calcium auf die Senkung deines Magnesiumspiegels.

 

10 mögliche Folgen eines Magnesiummangels

Aufgrund der Bedeutung des richtigen Calcium-Magnesium-Verhältnisses im Körper kann ein Magnesiummangel zu Folgendem führen:

  1. Verkalkung der Arterien

Obwohl dies (hoffentlich) nicht das erste Symptom eines Magnesiummangels ist, kann es eines der gefährlichsten sein. Die Verkalkung von Arterien aufgrund eines niedrigen Magnesiumspiegels kann zu Herzproblemen wie Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Herzerkrankungen führen. Die Fähigkeit von Magnesium, eine übermäßige Kalkablagerung zu verhindern ist ein Grund, warum in der großen Framingham Health Studie der Konsum von ausreichend Magnesium mit einem geringeren Risiko für eine koronare Herzerkrankung zusammenhing. Tatsächlich erhalten viele Herzinfarktpatienten Injektionen von Magnesiumchlorid, um die Blutgerinnung und Verkalkung zu stoppen.

  1. Muskelkrämpfe und -spasmen

Oft sind dies die auffälligsten Symptome eines Magnesiummangels. So wie Verkalkung eine Versteifung der Arterien verursacht, kann sie auch eine Versteifung des Muskelgewebes verursachen, was zu Krämpfen und Spasmen führt. Beispielsweise werden Frauen in der Schwangerschaft oft von Muskelkrämpfen geplagt, da der veränderte Nährstoffhaushalt höhere Mengen erfordert. Eine ausreichende Zufuhr von Magnesium kann dieses Problem lösen.

Interessanterweise ist die durch niedrige Kaliumspiegel (Kalium, nicht Calcium!) verursachte Muskelschwäche mit einem niedrigen Magnesiumspiegel verbunden und ein angemessener Spiegel des einen hilft dem anderen.

  1. Angst & Depression

Es gibt viele Untersuchungen, die zeigen dass ein Magnesiummangel enorme Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben kann. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass Magnesium mit Calcium und Glutamat in der Synapse zwischen zwei Neuronen zusammenarbeitet. Magnesium fungiert dabei als eine Art Schutz von einer übermäßigen Erregung der Neuronen durch Calcium und Glutamat, welche die Reize im Gehirn weiterleiten. Ein Magnesiummangel bedeutet also umgekehrt, dass Calcium – das ja für den Magnesiummangel mitverantwortlich ist (s.o.) – und Glutamat die Neuronen übermäßig belasten und dadurch auf Dauer schädigen können. Diese Schädigungen können viele neuronale Erkrankungen zur Folge haben wie eben Angststörungen und Depressionen.

  1. Hoher Blutdruck / Bluthochdruck

Dies ist vielleicht einer der am besten untersuchten Bereiche des Magnesiummangels. Eine Harvard-Studie mit über 70.000 Menschen ergab, dass diejenigen mit der höchsten Magnesiumaufnahme die gesündesten Blutdruckwerte vorwiesen. In einer Folgestudie konnte auch eine dosisabhängige Blutdrucksenkung mit Magnesiumergänzung nachgewiesen werden. Auch eine Studie der Universität von Minnesota zeigte, dass das Risiko für Bluthochdruck bei Frauen mit angemessenen / hohen Magnesiumspiegeln um 70% niedriger war.

  1. Hormonprobleme

Je höher der Östrogen- oder Progesteronspiegel im Körper einer Frau ist, desto niedriger ist das Magnesium. Dies ist auch ein Grund dafür, dass schwangere Frauen in der zweiten Hälfte ihres Zyklus mehr Beinkrämpfe haben und Frauen mehr von diesen Muskelbeschwerden und PMS bemerken, wenn Progesteron / Östrogen ausgeschüttet werden und Magnesium aufgebraucht ist. Muskelkrämpfe im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus können auch mit dem Magnesiumspiegel zusammenhängen. Dr. Carolyn Dean, Autorin des Buches „The Magnesium Miracle“ (Deutsch: Magnesium: Das Wundermineral als Schlüssel für Ihre Gesundheit), empfiehlt Frauen mit PMS und Krämpfen eine Magnesiumeinnahme möglichst früh in ihrem Zyklus – bevor die Symptome beginnen.

  1. Schwangerschaftsbeschwerden

Im Zusammenhang mit den oben genannten Hormonproblemen kann der Magnesiumspiegel die Gesundheit und Stimmung in einer Schwangerschaft drastisch beeinflussen. So berichten viele Schwangere, dass eine regelmäßige Ergänzung von Magnesium zu weniger morgendlicher Übelkeit führt. Magnesium wird auch häufig verwendet, um bei schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck und Muskelkrämpfen zu helfen, Frühgeburten abzuwehren und Kopfschmerzen zu lindern.

  1. Schlafstörungen

Bei all den oben genannten Mangelerscheinungen kannst du leicht nachvollziehen, dass Magnesium auch einen drastischen Einfluss auf den Schlaf hat. Der Einfluss ist jedoch häufig sofort spürbar, wenn eine Person mit der Einnahme von Magnesium beginnt. Magnesium ist sozusagen das „Entspannungsmineral“, denn es hilft dabei, deinen Körper und Geist zu entspannen und das trägt zu einem erholsamen Schlaf bei. Zusätzlich wird Magnesium für die ordnungsgemäße Funktion der GABA-Rezeptoren im Gehirn benötigt. GABA ist der Neurotransmitter, der dem Gehirn den Übergang in einen Ruhezustand ermöglicht, also auch den Übergang in den Schlaf.

  1. Antriebslosigkeit / weniger Energie

Magnesium wird für die Reaktionen benötigt, die Energie in den Zellen erzeugen. Lass uns dazu kurz auf die Biologie der Energiegewinnung in deinen Zellen blicken. ATP oder Adenosintriphosphat ist die Hauptenergiequelle in den Zellen und muss an ein Magnesiumion binden, um aktiv zu sein. Mit anderen Worten, ohne Magnesium hast du buchstäblich keine Energie auf zellulärer Ebene. Dies äußert sich in Müdigkeit, Antriebslosigkeit, gefühlt weniger Energie und anderen Problemen.

  1. Knochengesundheit

Calcium wird immer als das wichtigste Mineral für die Knochengesundheit angesehen, aber es stellte sich heraus, dass Magnesium genauso wichtig ist – wenn nicht gar wichtiger! Bei einem Magnesiummangel leiden die Knochen auf verschiedene Weise. So wird Magnesium benötigt, damit Vitamin D3 die Calciumabsorption aktiviert. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, bei der Einnahme von Vitamin D3 genügend Magnesium zu sich zu nehmen. Sonst kann dein Magnesiumspiegel noch weiter sinken. Weiterhin wird Magnesium benötigt, um das Hormon Calcitonin zu stimulieren. Dieses Hormon „dirigiert“ das Calcium aus den Muskeln und Weichteilen in die Knochen und wirkt damit einer Verkalkung an der „falschen Stelle“ entgegen. Dies erklärt auch warum Magnesium das Risiko für Herzinfarkt, Osteoporose, Arthritis und Nierensteine ​​senkt.

  1. Sonstige Mineralstoffmängel

Viele Vitamine und Mineralien wirken synergistisch zusammen und Magnesium ist ein Arbeitstier auf dieser Liste. Es wird für die richtige Verwendung von Calcium, Kalium, Vitamin K, Vitamin D3 und vielen anderen Nährstoffen benötigt.

Zusammenfassung

Die Folgen eines Magnesiummangels sind sehr weitreichend, da das Mineral so viele wichtige Funktionen in deinem Körper hat. Verkalkte Arterien, Muskelkrämpfe und hormonelle Probleme können ebenso zu den Folgen gehören wie Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, geschwächte Knochen oder ein erhöhter Blutdruck.

 

Die Lösung: Das kannst du gegen einen Magnesiummangel tun

Obwohl die oben beschriebenen Folgen bedrohlich erscheinen, ist Magnesiummangel tatsächlich ein relativ einfacher Mangel, den der Körper mit der richtigen Form von Magnesium beheben kann. Viele der auf dem Markt befindlichen Magnesiumpräparate sind Pillen, Brausetabletten oder Lösungen, die oral eingenommen werden. Um über diese herkömmlichen Nahrungsergänzungsmittel ausreichend Magnesium aufzunehmen, benötigst du relativ große Mengen, die aber oft Verdauungsstörungen verursachen oder die Nieren belasten. Das liegt an der geringen Bioverfügbarkeit des enthaltenen Magnesiums, sprich nur ein geringer Teil kommt wirklich im Körper an. Experten schätzen, dass die Magnesiumaufnahme im Verdauungssystem je nach Quelle zwischen nur bei etwa 20% liegt. Das bedeutet, dass 80% des Wirkstoffes den Körper ungenutzt wieder verlassen!

Eine neue und innovative Form stellt liposomales Magnesium dar, welches du optimaler Weise gleich in der sinnvollen Kombination mit Vitamin D3 und Vitamin K2 als Flüssigkeit einnimmst. Es wird durch eine stark erhöhte Verfügbarkeit des Magnesiums sehr viel besser aufgenommen als alle herkömmlichen (Brause-)Tabletten und Pulver. Ebenso ist die Verträglichkeit aufgrund der Verkapselung der Wirkstoffe in die Liposomen deutlich besser. Denn der Wirkstoff kommt gar nicht mit den Schleimhäuten im Magen und Darm in Kontakt, sondern wird im Inneren der Liposomen direkt bis zu deinen Zellen transportiert. Mehr zu unserer LOCC®-Technologie erfährst du hier.

An dieser Stelle noch ein Tipp: Oft wird Magnesium auf den Etiketten der Hersteller gleichgesetzt mit der eingesetzten Magnesiumverbindung (z.B. Magnesiumcitrat) – achte daher darauf, dass explizit der Gehalt an elementarem Magnesium ausgewiesen wird! 100 Gramm Magnesiumcitrat enthalten z.B. nur 14 Gramm elementares Magnesium.

Natürlich kannst du auch über bestimmte Magnesium-reiche Lebensmittel deinen Spiegel erhöhen und einem Magnesiummangel entgegenwirken. Erfahre dazu mehr in unserem Artikel „Magnesium in Lebensmitteln: 10 gesunde Magnesium-Bomben“.

Zusammenfassung

Durch eine gezielte Nahrungsergänzung lässt sich ein Magnesiummangel gut beheben. Herkömmliche Nahrungsergänzungsmittel in Form von (Brause-)tabletten oder Pulvern haben oft eine sehr eingeschränkte Bioverfügbarkeit. Zudem führen sie in höheren Dosierungen leicht zu Blähungen und anderen Unverträglichkeiten. Liposomales Magnesium stellt hier eine neue und innovative Form der Einnahme dar, die um ein Vielfaches effektiver und zudem verträglicher ist.

 

Das Fazit

Ein Magnesiummangel ist erschreckend weit verbreitet, Schätzungen gehen von bis zu 90% der Bevölkerung aus. Dabei können zahlreiche Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, aber auch verschiedene Lebensumstände und Stresszustände einen Mangel verursachen. Da Magnesium im Körper für über 300 lebenswichtige Prozesse zuständig ist macht sich ein Mangel in Symptomen und Folgeerkrankungen bemerkbar, die vom Nerven-, Hormon- und Immunsystem bis hin zu den Knochen und Muskeln reichen können. Wichtig dabei ist es, dass du den Zusammenhang zwischen Magnesium und Calcium, sowie das Verhältnis zu den Vitaminen D3 und K2 kennst. Im Falle einer Nahrungsergänzung nimmst du am besten auch eine Kombination aus D3, K2 und Magnesium ein. Eine liposomale Formulierung stellt dabei die effektivste Form der Aufnahme dar, wenn eine magnesiumreiche Ernährung für dich schwierig oder unzureichend ist.

 

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Quellen und weiterführende Studien

[1] Shea MK, Holden RM. Vitamin K status and vascular calcification: evidence from observational and clinical studies. Adv Nutr. 2012;3(2):158-65.

[2] Hruby A et al., Magnesium intake is inversely associated with coronary artery calcification: the Framingham Heart Study. JACC Cardiovasc Imaging. 2014;7(1):59-69.

[3] Sun Ha Jee, et al., The effect of magnesium supplementation on blood pressure: a meta-analysis of randomized clinical trials. American Journal of Hypertension 2012;15(8):691–696.

[4] Zofková I, Kancheva RL. The relationship between magnesium and calciotropic hormones. Magnes Res. 1995;8(1):77-84.

[5] Rude RK, Olerich M. Magnesium deficiency: possible role in osteoporosis associated with gluten-sensitive enteropathy. Osteoporos Int. 1996;6(6):453-61.